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Languedoc – Roussillon

„Auf den Spuren der Katharer“

25. September bis 2. Oktober 2004


Reiseleiter:  Pierre Wannaz
Chauffeur: 
  Stefan Brühlmann
 

25. September 2004

Abfahrt Rütihof – Baden. Es ist nebelverhangen. Die Schweiz ist kalt geworden in den letzten Tagen. Kaffeehalt Nähe Orbe. Zum Mittagessen sind wir in Pérouges (Bild 1 und 2), einem mittelalterlichen Städtchen auf der Höhe von Lyon. Im 20. Jahrhundert waren nur noch wenige Häuser bewohnt; die Stadt drohte zu zerfallen. Wer nun ein Haus für 1 Franc kaufte, musste sich verpflichten, es stilgerecht zu renovieren. So wurde dieses Bijoux gerettet. Heute ist es beliebt bei Touristen und als Hochzeitskulisse. Eine frierende Braut lächelt tapfer in die Kamera; ihr Schleier weht romantisch um ihre nackten Schultern.

Die Fahrt durch die Auvergne führt durch eine Park-Landschaft. Ist sie das grüne Herz Frankreichs?

Gegen Abend erreichen wir Le Puy en Velay (Bild 3). Wir steigen zur Kathedrale hoch. Diese Treppe muss den Pilgern des Jakobswegs nach einem langen Wandertag noch als besondere Prüfung erschienen sein. Auch heute noch ist Le Puy eine Station auf dem Weg nach Santiago de Compostela.

Das Kopfsteinpflaster ist uns nach der langen Autofahrt wohltuende Fussmassage. Und immer wieder gilt es, mit gezieltem Seitensprung der Visitenkarte eines einheimischen Hundes auszuweichen.

Im Hotel Chris’tel wird uns ein gutes Nachtessen serviert. Ich schlafe sehr gut.
 

26. September 2004

Abfahrt 8 Uhr. Wir sind eine pünktliche Gesellschaft. Wir fahren über einen 1'300 Meter hohen Pass. Aus der Auvergne gelangen wir ins „Lozère“, die am spärlichsten besiedelte Gegend Frankreichs. Lichte Föhrenwälder, feuchte Niederungen, hohes Heidekraut. Kühe weiden, Pferde, Esel, Mulis. Ab und zu ein Gehöft. Steinhäuser, teils aus schwarzem Vulkan-Gestein, dann wieder grauer Kalkstein. Ein Wasserlauf schlängelt sich durchs Tal – ein kleines Paradies.

Mende – Hauptort von Lozère, am kleinen Fluss Lot. Schöne intakte Altstadt; mächtige gotische Kathedrale (Bild 4). Zwei Türme – einer ist reich verziert. Die Stadt ist vom Tourismus verschont geblieben, wie es scheint. Aber sie lebt – sogar am Sonntagmorgen. Hier holt ein Mann frische Baguettes, dort eilt eine Frau im Sonntagskleid der Kirche zu. Die Glocken rufen zur Messe.

Die Brücke „Notre Dame“ ist gotisch (Bild 5), in einem eleganten Bogen führt sie über den Lot. Die Häuser sind mit Schieferziegeln gedeckt. Einige haben geschweifte Dächer (Bild 6). Es ist kalt; ich hätte die Handschuhe nicht im Koffer lassen sollen.

Ste. Enémie liegt am Eingang der Tarn-Schlucht. Perfekt restauriert – ein Bilderbuchdorf (Bild 7). Ein nostalgischer Hydrant, eine alte Türe, Blumenfenster, Kopfsteinpflaster. Die abgeschliffenen Trittsteine lassen mich an ungezählte Füsse denken, die während Jahrhunderten über diese steilen Gässchen gingen, hüpften, sich schleppten, schlurften oder schwankten. In einem kleinen Beizlein essen wir z’Mittag.

Gorge du Tarn – eine wilde Schlucht (Bild 8). Der Fluss hat sich im Laufe der Jahrtausende tief in die Felsen gegraben. Der Bus folgt einer engen Strasse, durch Felsentore, hart an Felswänden vorbei. Dann sind wir in den Cevennen. Eine gute Strasse führt über die Hochebene. Links erkenne ich Le Caylar. Fast kann ich das Haus sehen, wo ich vor einiger Zeit diese karge Landschaft kennen lernte.

Pesénaz – hier fühle ich den Süden. Schöne Häuser; eines trägt die Aufschrift: Barbier ..., Freund von Molière.

Gegen Abend kommen wir in Canet Plage an, wo wir nun die nächsten sechs Nächte verbringen werden. Das Wirtepaar heisst uns herzlich Willkommen.
 

27. September 2004

Wir fahren bis Cerbère an die spanischen Grenze (Bild 9) und folgen einem steilen Weg durch die Rebhänge. Nun wandern wir zwischen Himmel und Meer (Bild 10). Es duftet nach Thymian, Anis und Lavendel (Bild 11). Das Meer führt in die Weite, berichtet von Korsika, Sardinien und Afrika.

Colliour – das Städtchen am Meer (Bild 12). Wo Matisse, Braque, Picasso und viele andere gemalt haben und manche es auch heute noch tun. Der Kirchturm - einst ein Leuchtturm - ist ein beliebtes Objekt (Bild 13). Es gibt allüberall Kunst (Bild 14) zu kaufen – schöne Bilder und eigenartige! Ich sitze am Ufer und lausche den Wellen.

Elne – romanische Kathedrale (Bild 16), grossartiger Kreuzgang (Bild 15). Kapitelle von besonderer Schönheit aus dem 12. – 14. Jahrhundert. Der Phantasie der Bildhauer schienen keine Grenzen gesetzt: Löwen, Vögel, Fabelwesen, Engel und Teufel, Mönche und Könige.

Perpignan – Hauptstadt der östlichen Pyrenäen. Eine lebendige Stadt mit schönen Geschäften (Bild 19) und einer prächtigen Kathedrale (Bild 17). Die Strassen sind französisch und katalanisch angeschrieben (Bild 18). In der Galerie Laffayette kaufen wir das Picknick für morgen ein. Das Warten an der Kasse dauert – hier haben die Kassendamen ganz andere Aufgaben als bei uns. Sie müssen irgendwie die Preise der Artikel selbst herausfinden – und das dauert.

Das Tunnel - Auf einer Nebenstrasse fahren wir gegen Perpignan. Die Strasse wird immer enger, die Wegweiser „Perpignan“ sind längst ausgeblieben. „Wir fuhren das letzte Mal auf einer anderen Strasse“ sagt Pierre, der Reiseleiter, beruhigt aber gleich den Chauffeur: „Aber die Richtung stimmt.“

Eine Unterführung liegt vor uns: Höhe 3,5 m. Der Chauffeur bremst. „Hoffentlich reicht das“ murmelt er und setzt den Bus wieder in Gang. Schrittweise fährt er in die Unterführung ein. Wir ziehen die Köpfe ein, halten den Atem an. Plötzlich ein ohrenbetäubendes Krachen. Entsetzen!

„Jetzt sitzen wir in der Falle“ denke ich. Der Bus steht still aber das Donnern über unseren Köpfen geht weiter. „Ein Zug“ ruft Pierre, der von aussen als Lotse geamtet hat. Erlöstes Lachen. Stefan stösst die Luft aus seinem angespannten Brustkorb.

Und nun geht es Zentimeter um Zentimeter. Wir ziehen weiter unsere Köpfe ein, drücken uns so gut es geht in die Sitze und versuchen mit unserem Gewicht den Bus ein wenig tiefer gegen den Boden zu drücken. Da müssen wir nun einfach durch ! Und wir kommen durch ! Auch durch das zweite, selbe unbarmherzige Nadelöhr.

Der Bus misst in der Höhe 3,65 m, die beiden Unterführungen zeigen beide eine Höhe von 3,50 m an. Wir haben soeben zwei Wunder erlebt!
 

28. September 2004

Castelnou - ein Dorf am Berghang (Bild 20). Bewacht vom Schloss auf der Höhe. Türme und Stadtmauer (Bild 21) berichten von einer Vergangenheit, in der man sich gegen Feinde schützen musste. Auf Mauern und Treppen (Bild 22) liegen und stehen Steinkugeln – Geschosse von Angreifern, die vor Jahrhunderten mit ihren Wurfmaschinen die Stadt bedrohten.

Serrabone – eine Klosterkirche aus dem 11. Jahrhundert (Bild 23). Da die Kirche mit einer Estrade (Bild 24) unterteilt ist, kann man die Kapitelle auf Augenhöhe betrachten. Sie sind aus rosa Marmor, Formengefühl und Phantasie ihrer Erschaffer sind überwältigend. Die Symbole der vier Apostel, Löwen, Vögel – das ganze Bestiarium. Engel und Heilige, Mönche und Adlige, Himmel und Hölle. Diese Schönheit, vor fast 1000 Jahren geschaffen, nimmt mir fast den Atem und macht mich ganz glücklich.

Die Wanderung auf schmalen Pfaden führt uns nach Boule Amont. Durch dichte, niedrige Wälder in einer wilden, sehr schönen Landschaft. Ueber Stock und Stein, kleine fast ausgetrocknete Bäche, dann wieder eine Anhöhe, die den Blick auf die umgebenden Wälder und Hügel frei gibt.

Ausgangs des kleinen Dorfes Boule Amont fährt der Bus über die Brücke, die den Boule überquert. Die Strasse macht eine enge Kurve. Rechts streifen wir fast den Fels, links – genau am strategisch verhängnisvollsten Punkt – ist ein Auto parkiert. Stefan ist ratlos. Er muss diese Kurve besiegen, koste es was es wolle. Und es kostet einiges ! Pierre und Stefan suchen in den umstehenden Häusern nach dem Besitzer der blöden Karre. Uns kommt ein deutsches Auto entgegen, möchte passieren. Stefan versucht es noch einmal – nichts zu machen. Da geht eine Bewegung durch den Bus: Die Männer – das sind noch Männer ! – steigen aus. Umringen das Auto, packen an: Ho-hopp, ho-hopp. Der Wagen wird zu einem Wägelchen und steht bald etwas weniger blöd in der Kurve. Die deutsche Frau zückt die Kamera. Unsere Helden steigen wieder ein und langsam, zentimeterweise bringt Stefan den Bus auf rechten Pfad. Denn mehr als ein Pfad ist diese enge Strasse kaum: links der Abgrund, rechts die ansteigenden Felsen.

Einmal gilt es, den Seitenspiegel in Deckung zu bringen. Dann wieder muss eine kleine enge Brücke in einer engen kleinen Kurve überwunden werden. Unser Chauffeur – Stefan – behält die Ruhe. Mir ist angst und bang. Natürlich ist das Vertrauen in Stefan zu 100 % berechtigt, aber diese Akrobatik mit dem Car nagt an meinen Nerven.

In Céret machten wir wie gewohnt einen Rundgang (Bild 25). Ein paar Männer spielen Pétanque, Frauen und Kinder schauen zu. Ueberhohe Platanen spenden Schatten auf Strassen und Plätze (Bild 26). Wir sitzen in einem Café und geniessen die südliche Atmosphäre dieses Dorfes.
 

29. September 2004

Wie immer fahren wir morgens um 8 Uhr in Canet Plage los. Heute führt uns der Weg dem Etang de Leucate et de Salse entlang. Es ist, als ob wir auf einem Damm führen – rechts das Meer, links der Etang.

Die gotische Kathedrale St. Just von Narbonne (Bild 28) ist eine der höchsten Kirchen in Frankreich. Türme und Türmchen (Bild 29), Kreuzgang, die Wasserspeier und die Statuen sind von vollendeter Schönheit. Leider leiden die Sandsteinfiguren unter der Luftverschmutzung.

Fontfroide – Zisterzienserkloster in der Weltabgeschiedenheit (Bild 31), die der Orden vorschreibt. Nachdem 1901 die letzten Mönche das Kloster verliessen, kümmerte sich im Jahre 1908 eine Familie von Bézier um dessen Rettung. Es wurde restauriert und ist heute eine viel besuchte Sehenswürdigkeit (Bild 32). Eine junge Frau führt uns durch Kirche und Kreuzgang (Bild 33), treppauf, treppab und in den Garten und berichtet aus der Geschichte des Klosters in einem sehr korrekten Deutsch mit einem sehr französischen Akzent.

Carcassonne - Nach einer genussreichen Fahrt durch das Weinland Corbière – Reben soweit das Auge reicht – tauchen aus dem Grün hoher Bäume die ersten Türme von Carcassonne auf (Bild 34). Die alte Cité liegt auf einem Hügel und ist durch einen doppelten Mauerring geschützt. - Wir picknicken ausserhalb der Stadtmauer. Brot, Käse, Oliven und Wein – in der Markthalle (Bild 27) von Narbonne haben wir eingekauft. Dann gehen wir in die Stadt. Werden geschubst und gestossen von unzähligen Touristen. Den Kaffee trinken wir an der Sonne unter Platanen (Bild 35). Links und rechts tönt es englisch, amerikanisch, deutsch und italienisch. Auch französisch.

Die Kathedrale ist gotisch. Sie trägt wundervolle Fenster. Die Rosetten sind ein Feuerwerk an Farben. Der Besuch hat sich gelohnt, auch wenn wir die letzten paar Meter zum Bus im Laufschritt zurücklegen müssen.

Salses ist ein Fort von mächtigen Ausmassen. Zum umwandern brauchen wir 20 Minuten, während denen sich Myriaden von Mücken auf uns stürzen. Dann probieren wir Wein und kaufen je drei Flaschen. Wir sind frühzeitig im Hotel, sodass 90 Minuten für einen Spaziergang am Strand und an den Hafen bleiben (Bild 36).

Ich sitze auf der Mole. Eine Möwe stösst ihre spitzen Schreie aus. Ein junger Mann hält seine Angelrute ins Wasser. Gemächlich biegt ein Zweimaster in das Hafenbecken ein. Vor mir liegt das Meer. Die Wellen überwerfen sich schäumend ans Ufer. Dieses Kommen und Vergehen, immer dasselbe, immer wieder neu...
 

30. September 2004

St. Martin du Canigou – endlich! Seit Jahren ersehnt. Vor 20 Jahren hörte ich diesen Namen zum ersten Mal. Er wurde zu einem Wunschziel. Nach einem gemächlichen Aufstieg durch den Wald erkenne ich durch die Bäume den Turm. Mich bewegt dieser Anblick. Eine Schwester der „Gemeinschaft der Seligpreisungen“, welche das Kloster (Bild 37) heute bewohnt, führt uns. Eine Seite des Kreuzgangs konnte vor dem Zerfall gerettet werden. Die Kapitelle (Bild 38) erzählen vom Leben der Mönche vor fast 1000 Jahren, von guten Tieren und bösen Geistern, von Engeln und Teufeln, von Mönchen und Aebten. Noch immer ergreift uns die Sprache der hervorragenden Künstler, die solche Werke geschaffen haben. Die Krypta trägt die Kirche mit massigen Pfeilern. Mein persönlicher Höhepunkt dieser Reise !

St. Michel de Cuxa – ein weiteres Geschenk der Vergangenheit (Bild 40). Ein romanisches Juwel. Der Kreuzgang ist nur noch zur Hälfte intakt. Aber die Kapitelle sind – in der gleichen Virtuosität wie St. Martin de Canigou – von vollendeter Schönheit. Die Kirche ist sehr gross, vollkommen in den Proportionen. Eine romanische Madonna in der linken Apsis berührt mich mit ihrer einfachen Klarheit.

Eus – (Bilder 41, 42, 43). Hier erleben wir eine Geschichtsstunde par Excellence. Der alte Messmer schildert uns den Wiederaufbau der Kirche, die durch ein Erdbeben zerstört wurde. Mit Händen und Füssen, mit rollenden RRR und ebensolchen Augen berichtet er von den armen Bewohnern, die mit ihrer eigenen Kraft die schweren Steine herschafften, um die Kirche wieder aufzubauen. Er beschreibt die Qualen der „Frölleins“, die – weil es damals noch keine Pille gab – dauernd mit gewölbtem Bauch daherkamen. Er demonstriert, wie die Bauern schwer beladen den Mist auf die fernen Felder trugen und auf dem Heimweg Holz für den Winter nach Hause schleppten. Pierre musste ihn süferli auf die fortschreitende Zeit aufmerksam machen, sonst hätte die Vorstellung wohl zwei Stunden gedauert.
 

1. Oktober 2004

Château de Queribus (Bilder 44, 45) und Peyrepertuse (Bilder 47, 48) sind zwei Festungen zuoberst auf Felszinnen, so hoch, dass man sich nicht vorstellen kann, wie sie überhaupt gebaut werden konnten. Hier hatten sich die Katharer, eine religiöse Gemeinschaft, versteckt, als sie von der Kirche verfolgt wurden. Mir schwindelt nur schon beim Gedanken an einen Aufstieg zu diesen Felsennestern. Also gehe ich mit Rino zu Fuss nach Cucugnan (Bild 46). Die Geschichte vom Pfarrer von Cucugnan, wie er seine Schäfchen wieder zurück in den Schoss der Kirche holte, erleben wir im kleinen Theater mitten im Dorf. Mit Dias und Musik wird sein Traum von Fegefeuer und Hölle so faszinierend erzählt, dass man versucht ist, sofort nach dem Fallen des Vorhangs die Kirche aufzusuchen und zu beichten, genau wie der Curé seine Gemeinde mit List und Liebe dazu gebracht hat. Alternative dazu ist das Mittagessen im Schatten eines Sonnenschirms, der wir dann doch den Vorzug geben.
 

2. Oktober 2004

Noch ist es dunkel, als wir uns vom Wirte-Ehepaar des Hotel du Port in Canet Plage verabschieden. Der abnehmende Mond steht am Himmel, ein paar Sterne blinken. Punkt 6.45 Uhr fährt Stefan los. Bald lassen sich die Konturen der Hügel erkennen. Das Meer schimmert in der Dämmerung. Der Himmel beginnt sich im Osten rot zu färben - Eos, die Morgenröte, begrüsst den neuen Tag. Die sanften Hügel mit ihrem kargen Bewuchs von Steineichen, Ginster und Föhren wechseln sich ab mit Weinfeldern. Links erkennen wir die Kathedrale von Narbonne, rechts breitet sich ein Pinienwald über die Hügel. Um 7.50 Uhr steigt ein feuriger Ball am Horizont auf – die Sonne wird auch heute unsere treue Begleiterin.
 

P.S. Fredi und ich haben schon oft an Gruppenreisen teilgenommen und waren stets zufrieden. Einhellig sind wir nun der Meinung, dass uns diese Reise in besonderer Erinnerung bleiben wird.
Pierre Wannaz ist für uns der beste Reiseleiter, dem wir uns je anvertrauten. Er führte uns durch ein anspruchsvolles Reiseprogramm; seine fundierten Kenntnisse über Kultur, Geschichte, Land und Leute hat er uns wohldosiert vermittelt.
Auch dem Chauffeur Stefan Brühlmann gehört ein Lob: In jeder noch so brenzligen Situation behielt er Steuer und Nerven fest in seinen Händen.

Kurz und gut: Diese Reise war für uns ein Höhepunkt und sehr beglückend.

Fotos: Peter Stutz
Text:  Verena Sandmeier